BANDPOOL

GEMEINSAM ZUR EIGENEN BAND

Die Gründung von Bands ist ausdrücklich gewünscht und wird mit Bandtraining, Coaching, Stage-Performance, EP-Produktion und Videoproduktion gefördert. Das Ergebnis: Starke Bands, die nicht nur Branchenkenner mitreißen. Hier stellen sich einige HSM-Bands vor:

 

Jessy Martens & Band

Jessy Martens ist das herausragende deutsche Talent im Blues und begeistert die Szene.

Von „Deutschlands neuer Blues Lady“ (Rocktime Magazine) ist in der Presse die Rede, und dass die Sängerin „schon so viel Verve, Charisma und musikalische Kraft in der Stimme hat, dass man unwillkürlich manch erfahrener Kollegin einen Wechsel in ein anderes Fach empfehlen wollte“ (Kieler Nachrichten). Die „Welt“ bescheinigte ihr unlängst „die nötige Röhre; eine rauchig beseelte Stimme, die ganz ohne Pathos gewaltig unter die Haut geht!“. Derzeit begeistert Jessy in der Hauptrolle als "Paula", der Nachtclubsängerin im schrägen Musical "Revolver im Klavier" aus Hamburgs Zwanzigern. Aufführungsort: Hamburger Markthalle.

Im Blues kann Jugend ein Handicap sein. Nicht für Jessy Martens: Die 23-jährige Hamburgerin klingt so echt, singt so überzeugend und stark, dass ihre Jugend sensationell erscheint. Mit 16 absolvierte sie eine Musical-Ausbildung, mit 17 Jahren entfachte ihre Leidenschaft für den Blues und mit 20 Jahren absolvierte sie ihre Gesangausbildung an der Hamburg School of Music. Zusammen mit dem Pianisten Jan Fischer und seiner Band hat Jessy seitdem die Hauptbühnen bedeutender Festivals erobert und über 300 Konzerte gespielt.

Jessy überzeugt durch eine umwerfende Bühnenpräsenz. Ausdrucksstark interpretiert sie ihre Songs, präsentiert sich temperamentvoll und einfühlsam, singt mal zart, mal wild und hat dabei immer ein Augenzwinkern für das Publikum übrig. Die Energie der Live-Shows wurde 2009 mit dem Album „Live on stage“ auf CD gebannt. Bereits 2007 nahm Jessy das Studio-Album „That‘s why I’m crying“ auf.

Die Veröffentlichung ihrer dritten CD ist für den Herbst 2011 geplant. Dort wird ihre neuformierte und stark verjüngte Band zu hören sein, die weitgehend aus HSM-Absolventen besteht. Deutlich rockiger und mit noch mehr Soul verpassen die leidenschaftlichen Musiker dem Blues eine echte Frischzellenkur.

SARAJANE

Sarajane, eine Deutsch-Engländerin von 29 Jahren mit insulanem Faible für Tee, heißtmit vollem Namen Sarah Jane McMinn und hat mit „Step One“ ihr erstes Album aufgenommen. „Für mich“, sagt die Hamburgerin, „ist das der erste Schritt in die grundsätzlich richtige Richtung, auch wenn ich noch nicht weiß, ob ich am Ende dann doch gegen die Wand laufe. Man sagt eigentlich zum ersten Mal ’ich liebe dich’ und weiß noch gar nicht, ob der Andere das überhaupt will –oder nicht. Ich habe absolut keine Ahnung, ob irgendwer aufmich gewartet hat, aber ich will es unbedingt herausfinden“.

Ein bisschen hat sie das ja schon, denn Sarajane singt nicht nur im BackgroundChor von Ina Müller, sie betreibt mit „In The Mix“ schon etwas länger ihre eigene Konzertabendreihe in Hamburg und trat mehr als gelegentlich in Angie’s Nightclub auf. Sobald sie beginnt zu singen, lässt man sich nur noch berauschen.

 

Ihre Musik, ein Amalgam aus glücklicherweise eher klassischem Soul und R’n’B, Rock und manchmal der flüchtigen Idee eines kirchlichen Gospelabends, hat Sarajane mit englischen Texten aus der eigenen Feder versehen, „auch wenn ich durchaus die Empfehlung bekam“, grinst sie, „auf Deutsch zu singen.Ich habe das auch kurz probiert, aber irgendwie fand ich das Grütze, es berührt mich nicht, ich muss in der Sprache schreiben, in der ich auch träume“.

Tüdelband

Frisch, platt, nordisch...

Die Tüdelband ist nicht mehr zu stoppen. Das charismatische Quartett ist immer unterwegs. Ob auf Stadtfesten, im Dorfkrug oder auf der großen Bühne - die Tüdelband punktet überall mit großer Spielfreude, norddeutschem Charme und eingängigen Melodien. Plattdeutsche Texte - unverstaubt und direkt aus dem Leben. Das ist "frisch, platt und nordisch".

Liza & Kay

Dass weniger manchmal mehr ist, zeigt dieses norddeutsche Duo bestehend aus den beiden Hamburgern Liza & Kay.


Weniger bedeutet hier aber nicht ein Verzicht auf intelligente Texte und eingängige Melodien, sondern einfach eine Absage an belanglose Texte, penetrante Beats oder Effekthascherei. Die beiden stehen vielmehr für akustischen deutschsprachigen Pop, der auch mal Einflüsse von Folk, Chanson, Punk oder aus dem Indiebereich erkennen lässt und seinen besonderen Reiz durch diesen Mix erhält.

 

Zusammen schreiben und singen sie deutschsprachige Lieder über Kaninchenbauten, Mimik, die zickt und Häuser, die mit jedem Schritt wachsen. Und nicht zu vergessen natürlich: Die Liebe. Egal ob zerbrochen oder als Lebensgrundlage, das Herz muss mit.

 

Dabei sind es letztlich die kleinen Details, die messerscharfen Beobachtungen alltäglicher Situationen, die diese Songs zu etwas Besonderem machen. Und das Tolle: So gut wie die Lieder allein mit Gitarre und den beiden herausragenden Stimmen auch funktionieren, man hört ihnen an, dass sie noch das Potenzial für die ganz große Geste haben. Hier haben sich zwei gefunden, die zusammen zur Höchstform auflaufen. Große Melodien inklusive. Und Verzauberung.

 

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Billy Burrito

'Billy Burrito' spielt auf Mülltonnen, Stahlträgern, Heizkörpern, Saxophon und Tuba. Die mobile Band entlockt Alltagsgegenständen Töne und macht Musik daraus. Die vier Hamburger Musiker haben sich den kreativen Umgang mit Musik auf die Fahnen geschrieben - was soll der Ernst, Quatsch machen und Spaß verbreiten steht im Vordergrund.

Danube’s Banks

Wenn dem Teufel kalt ist und er noch Karten bekommt, dann wärmt er sich an Gitarren und Kontrabass, an Schlagzeug, Klarinette und Saxophon von Danube’s Banks.


Die Glut dieser sechs Jungen ist stark, ihre Flammen branden hoch, jagen durch den Saal in die Füße der Tänzer, die nicht anders können, als tanzen zu müssen, bei Tönen so ehrlich wie eine rostige Bahnschiene, so rasend wie verdammt gute Gerüchte, und so rhythmisch wie der Ausflug in einem ratternden Zigeunerwagen, auf dessen Kutschbock Django Reinhard sechs heiße Mähren durch die Nacht peitscht, während drinnen die Passagiere es gut angehen lassen, bei Zigarren, Gesang, Liebe und Schnaps. 

Das ist Musik von den Ufern der Donau, dort, wo sie noch wild sein darf, im Osten, Richtung Sonnenaufgang, nach durchtanzten Nächten.

Das ist: Danube's Banks.

Trailer Park Sex

“We are Activists for Human and Animal Equality and manufacturers of Anti-corporative handmade dreams.

Stablished in the Free Republic of St. Pauli 2010. Since 2010 we have put out 3 EP's and 1 Album.Played across Poland, Belgium, Holland, Germany, USA, Canada, Uruguay and Argentina and we shared Stages with:Hacktivist, Monuments, Leprous, Cynic, Modern Day Babylon, Deez Nutz, Evergreen Terrace, Biohazard, Deadlock, Sick Of It All and many more.”

John Monday

Wenn John Monday die Bühne betreten, gibt es kein Zurück mehr.

Los lassen - für eine Nacht alles vergessen. Musik voller Lebenslust und energetischem Schwung. „New Age Rock’n’Roll“ bezeichnen sie diesen Ausnahmezustand, der für eine neue Generation von Musikern mit unbewussten Wurzeln in der Rock’n’Roll Tradition steht. Est. 2013 heißt bei dieser Band nicht neumoderne Einfallslosigkeit, sondern klassisch zeitlos. Gäbe es einen kleinen musikalischen Bruder von Quentin Tarantino, dann wäre es der 23-Jährige John Monday. Sie präsentieren sich in 70er Jahre Klamotte mit 4-Stimmigem Gesang: Angeführt von Nikita Grabin an der Gibson und Adrian Boog am Sandberg, im ständigen Zweiklang sich ihrer ergänzenden Stimmen, in Harmonien und Texten - voller Attitüde und unwiderstehlicher Authentizität. Ein Farbkasten, der nur durch die einzelnen Stileinflüsse von Ole Müller an der Fender und Dominic Harrison an seinem Gretsch/Ludwig sein volles Spektrum zum Vorschein bringt.

Birthe Gäbel und Band

Eine bunte Mischung aus Pop, Funk und Jazz mit deutschen Texten bekommt ihr von Birte Gäbel und ihrer Band zu hören.

Die Songs sind nachdenklich, ironisch oder humorvoll und auf jeden Fall immer unterhaltsam. Songschreiberin Birte komponiert selber am Klavier und legt viel Wert auf ihre Texte, die mal Mut machen, mal provozieren und immer aus dem Leben gegriffen sind. Sie wird begleitet von ihrer Band, die sich 2006 an der HAMBURG SCHOOL OF MUSIC gegründet hat.

Members:

Vocals: Birte Gäbel  
Background Vocals: Rike Pfeiffer und Lena Jeschke
Bass: Björn Dumke  
Guitar: Magnus Landsberg 
Drums: Raphi Becker-Foss

Theresa Dold

Singer-Songwriter, Acoustic Soul/Pop. Theresa Dold - eine junge, ehrgeizige Powerfrau zwischen den Welten – mit eigenwilligen, erfrischend authentischen Songs, die in die Tiefe gehen und im Zuhörer ihre Kreise ziehen.

Während ihres Musikstudiums an der HAMBURG SCHOOL OF MUSIC gewann sie den SONGLive/Creative Wettbewerb. Ausgezeichnet wurden ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten im Bereich Gesang und Songwriting. In den letzten Jahren spielte Theresa Dold in den verschiedensten Clubs und Festivals in und um Hamburg – Solo und mit Band. Und sie wirkte als Sängerin, Schauspielerin und Songschreiberin bei Franz Wittenbrinks Liederabend »Café Amazonien« mit.

Ende April 2008 hat sie ihr Debüt-Album mit dem bezeichnenden Titel »Irgendwo dazwischen« veröffentlicht, das u.a. von dem renommierten deutsch/spanischen Gitarristen und Multi-Instrumentalisten Roland Cabezas musikalisch unterstützt und nun weltweit vertrieben wird.

Auch musikalisch bewegt sich Theresa Dold »irgendwo dazwischen« - so fließen neben Liedermacher- und Folk-Elementen auch akustischer Pop, eine gehörige Portion Soul, eine Brise R&B und sogar Country mit in ihre Kompositionen ein. Dabei zieht sich jedoch ihr über die Jahre ausgeprägter, ganz individueller Stil wie ein roter Faden durch ihr Repertoire und man spürt mit jedem Ton und Wort, mit welcher Hingabe und Ehrlichkeit Theresa Dold Musik macht.

Lieblingsfarbe Schokolade

Ein Name, wie er verführerischer kaum klingen könnte! Lieblich süß und bitter zart - so sind die Lieder von Hannah Silberbach und Maura Porrmann, die in deutscher Sprache kabarettistische Popmusik als Hauptgang servieren.

Die beiden Wahl-Hamburgerinnen lernten sich in ihrer Ausbildung kennen und erarbeiteten während ihrer gemeinsamen Zeit an der Hamburg School of Music ein eigenes Konzert-Programm. Selbstbegleitend mit Gitarre & Klavier und gespickt mit direkten, kritischen, aber auch liebevollen Songs bereiten sie den Zuschauern eine harmonische Reise von Alltagsproblemen bis hin zu zauberhaften Träumereien…

Ein wahrer Gaumenschmaus für die Ohren - genießen Sie diese neue Schokoladensorte, mit der ganz besonderen Note!

Iron Horses

Die Band IRON HORSES aus Kröpelin in Meck-Pomm erlangte bisher die größte Aufmerksamkeit beim W:O:A Metal Battle 2005 und mit einem Auftritt als Vorgruppe von ROSE TATTOO.

Mit ihrem selbstproduzierten Erstlingswerk »Titan´n´Bones« wollen sie nun noch mehr in den Blickpunkt der Hard-and-Heavy-Gemeinde treten. Nicht nur der Albumtitel sondern auch das Artwork des Covers beziehen sich auf das Material, dass Sänger »Babschke« nach einer schweren Operation in seinem Körper hat.

Der 1. Track »On The Run« erinnert bei den Gitarrenriffs und auch beim »dirty« Sound an frühe RAVEN-Scheiben. Danach wird es noch eine Spur schneller und gewaltiger. Zwar bleibt dieser Anteil von schmutzigem Rotzrock bestehen, doch Tempo und Beat orientieren sich mehr an Bands wie MOTÖRHEAD. Aber auch Anleihen bei den australischen Dirtrockern ROSE TATTOO sind immer wieder zu vernehmen und gewürzt wird das Ergebnis noch mit einer Prise amerikanischem Blues Rock. »Babschkes« rauhe Rockröhre ist ein angenehmer Kontrast zum hohen Näselgesang vieler anderer Bands. Die Band spielt bereits seit 2000 zusammen.

Support gigs: Rose Tattoo. Biggest shows: W:O:A Metal-Battle

(2005,2006,2007,2008), Generacja (Pl) (2006,2007), Landerockfestival (2007), Bands Battle Stavenhagen: (2006,2007), Deutsch Polnischer Bandcontest (2005) und ca. 150 Gigs.

Members:

Vocals: Sebastian Wegner
Lead Guitar: Manuel Arlt
Rhy. Guitar: Sven Möller
Bass: Tom Pietsch
Drums: Christoph Dulisch

Schwech & Pefel

"Unmoralisch und viel zu verwerflich. Wir sind und bleiben für immer unsterblich.

"Schwech & Pefel sind eine Avantgarde-Formation aus Hamburg mit Pop- und Rockelementen und herzverschleißenden Texten.Die drei Mitglieder: Felix, Felix & Felix, treten außnahmslos maskiert auf. Mit ihren unfasslichen Formulierungen und einer gesunden Abscheu gegenüber der, sich selbst zu Grunde richtenden, Gesellschaft,  einer großzügig bemessenen Portion Selbstironie und den ungezügelten Willen, das alles Menschen ins Gesicht zu brüllen,?werden Sie alles bisherige in einen zu bunten Schatten stellen.

Members:

Bass/Vocals: Felix
Drums/Vocals: Felix
Guitar/Vocals: Felix

Tamed Tiger Trio

Tamed Tiger Trio bewegen sich im Spannungsfeld von handgemachter Musik und elektronischem Sound.Bass, Drums und Vocals, das ist alles.

Mit dieser außergewöhnlichen Besetzung malen sie die Grauzone zwischen Kunst und Realität dunkelbunt und stellen ihr kaleidoskopartigen Acid-Pop entgegen. Drums und Bass weben ein dichtes Netz aus Atmosphären und Grooves, während alles durch wundersame Effekte und die Wärme einer Stimme komplettiert wird. Mit ihrem hypnotisierend postsouligen Sound bringen sie Fans von Portishead und James Blake zum Grooven und Abtauchen.

Members:

Vocals: Afra Bobo
Bass: Björn Kröger
Drums: Torben Ulrich

TYNA

Die Newcomer Band TYNA, mit ihrer frech-charismatischen Frontfrau Tina und den ebenso sympathischen Bandjungs Lasse, Emil und Alex, ist seit zwei Jahren auf den Bühnen Hamburger Clubs, Festivals sowie in den Wohnzimmern ihrer Fans zu Hause.

Die jungen Musiker kommen aus den unterschiedlichsten Ecken Deutschlands und mischen mit Songs wie „Weiter als das Meer“, „Gefangen“ oder „Lass mich los“ den Norden auf.

Seit Bandgründung 2013 sind die studierten Musiker fleißig und veröffentlichten in Eigenregie im März 2015 die „TYNA“ EP, aus der bereits zwei Songs als Musikvideo veröffentlicht wurden.
Bei Gigs von Radio Energy oder auf dem Festival der Künstlerin und Sängerin NENA „Rahlstedt Rockt“ gewinnt die sympathische Band weitere Fans für sich und überzeugt nicht nur die Sängerin Nena mit Freude und Können an der Musik.

Ein Geheimnis ihres Erfolgs liegt in der Freundschaft der vier Alternative-Rocker, die sich auch in ihren Texten den Fans nah und offen präsentiert. So werden Beziehungsbrüche (Lass mich los) und die Suche nach dem Licht am Ende des Tunnels (Sonne) in den Songs der TYNA EP verarbeitet. Das Ergebnis sind Songs mit eingängigen Refrains, ein wenig Melancholie und einer guten Portion Energie!

Members:

Tina Müller (Voc/Git)
Lasse Stamer (Git/Voc)
Alex Szustak (Bass/Voc)
Emanuel Bisping (Drums/Voc)

JMU

Johnny ist eigentlich Schweizer. Und gelernter Mechaniker. Und liebt Käse. Aber noch viel lieber, mag er das Musik machen. Genauer gesagt, die Bühne zu rocken. Genau deshalb verschlug es den tiefgründigen Singer/Songwriter nach Hamburg, wo er die grossartige Musikszene in dieser charismatischer Stadt kennen und lieben lernen durfte. Die Mischung aus der schweizerischen Spiessigkeit, den Kampfgesängen des Punks, das Songwriting von Grunge und Folk, und die Lebenserfahrung des jungen Altklugen ergibt ein eher unfassbares Bild.

Zum Glück hat er gute Freunde gefunden, die seine absurden Vorstellungen von seiner Musik in die richtige Bahn leiten und mit ihm die Alternativ-Rockband ‚Johnny Matters Unchained‘ gründeten. Till (Bass), Jannes (Drums) und Dave (Guitar) vollenden mit ihren verschiedensten musikalischen Einflüssen das Theater erst überhaupt. Die Gefahr, auf der Bühne von Johnnys schwingender Gitarre, Synthesizer oder Mikrofon erschlagen zu werden, nehmen sie mutig auf sich, um den entketteten Psychopathen ein wenig zu bändigen. Zusammen reissen sie jeden fassungslosen Zuschauer mit sich und versuchen sich in allen Sinnesorganen einzunisten. Ein Hoch auf die Bärte, das Bier und natürlich den Rock.

Vince Adam

Vince Adam ist Singer-Songwriter aus Hamburg. Fällt die Frage, wie er seine Musik beschreiben würde, entgegnet einem die Antwort: ''Ich schreibe gerne Bilder’'.

Hört man sich die Lieder des jungen Singer-Songwriters aus Hamburg an, passiert es, dass man tatsächlich Bilder vor Augen hat, manche positiv und hell, manche melancholisch und etwas dunkler. Aber immer ehrlich.

''Ich möchte die Menschen mitnehmen, sie raus aus ihrem Alltagsstress holen, in eine andere Welt führen, wo man mal sein kann, wo man abschalten kann''.

Mit der Musik hält der Singer-Songwriter es, wie mit dem Leben. Manchmal laut und aufbrausend und im nächsten Moment wieder sanft und ruhig. Seit 2014 ist der Musiker auch mit Band auf den Bühnen Deutschlands unterwegs. Geplant sind eine EP die im Winter erscheinen wird, sowie das Debütalbum und eine große Tour für 2015.

WegoEGO

Die Rock Legenden von WegoEGO revolutionieren mit kompromissloser Freshness das gesamte Musikspektrum. Ein musikalischer Kreuzzug durch die Bereiche Reggae, Pop, Funk und Rock.

Members:

Bass/Gitarre/Gesang: Christopher Meyer
Gitarre/Piano/Gesang: Tim Lucas: 
Drums: Nando Schäfer
Gitarre/Piano/Violine/Gesang: Jakob Teepe

Moon Haze Ferry

“Wenn der Blues nicht gewesen wäre, gäbe es keinen Rock’n’Roll.“

Sie sind vielleicht zurückgeblieben oder ein bisschen spät dran. Aber diese fünf zeitlosen Hippies machen ihre Berufung einfach zum Beruf und damit auch noch tierisch gute Laune.

Leckere Hooks, würzige Harmonien und saftige Riffs. Als wäre Hendrix mit Nirvana in der Kiste. Die geballte Kraft des Rock’n’Roll. Geerdet vom Blues, angetrieben vom Funk.

“Wir graben einfach wieder unsere Wurzeln aus und schu?tteln den ganzen Staub ab. Die Rockmusik von heute verliert das echt aus den Augen. Um neue Wege zu gehen, muss man erstmal seine Wurzeln kennen.“

Tatsächlich bringt die Band auf diese Weise nicht nur einen ziemlich markanten, sondern auch erstaunlich vielfältigen Sound auf die Bühne. Die eher traditionelle Herangehensweise vom Bluesrock trifft hier auf innovatives Songwriting.

“Wir wollen diese echte Musik am Leben erhalten. In jeder Hinsicht handgemacht. Schließlich wird Musik nur durch den menschlichen Aspekt greifbar.“

In Zeiten digitaler Perfektion führt diese freche Haltung zwangsläufig zu einer ganz besonderen Kapelle. Die bei jedem Auftritt spürbare Energie gibt ihnen jedenfalls Recht.

Letztlich sprechen wir hier aber auch von einer Band im eigentlichen Sinn. Das sind echt noch Kumpels, die einfach nur Spaß haben für sich und die Menge alles zu geben. Das bedingungslose Bekenntnis zu ihrer Musik ist wirklich ansteckend und macht es jedem Tanzbein schwer zu widerstehen.

Mit einer staändig wachsenden Fangemeinde könnte Moon Haze Ferry die nächste große Rockband unserer Zeit sein. Staubig, aber lecker.

 

“If it wasn't for the blues, there wouldn’t be no rock'n'roll.”

They may be retarded or just a little out of time. But these five modern hippies simply light your fire doing for a living what they would have done for free.

Tasty hooks, spicy harmonies and juicy riffs. It’s Hendrix sleeping with Nirvana. The power of rock with bluesy ground and funky groove.

“This is about digging in the roots and shaking off the dust. Today’s rock music seems to lose sight of this. Being aware of your roots is crucial for breaking new ground.“

Actually the band is able to create a both striking and diverse sound blending their rather traditional blues rock approach with some innovative songwriting.

“We want to keep that real music alive. Handmade by all means. Eventually the human element is what makes music concrete.“

In times of digital perfection such bold attitudes surely make for quite a unique bunch. It’s the stunning energy in each of their live performances that proves them right.

Finally this is a band in its proper sense. Some mates having a blast giving everything for each other and the crowd. The genuine commitment to their music simply thrills and makes shaking a leg so hard to resist.!

With an ever-growing fan base Moon Haze Ferry might be the next great rock'n'roll band of our time. Dusty but tasty.