»An der HSM habe ich herausragende Bühnenpersönlichkeiten entdeckt, auf die ich bei meinen Hamburger Inszenierungen regelmäßig zurückkomme.«

Franz Wittenbrink

DAMENKLO!

szenischer Liederabend mit dem Abschlussjahrgang 2011

Deutschland's König der Liederabende, Franz Wittenbrink, hat im Sommer 2011 zum zweiten Mal mit Musikern der HAMBURG SCHOOL OF MUSIC innerhalb eines Monats ein bühnenreifes Stück inszeniert. Gemeinsam mit dem Ensemble wurde die Story für den szenischen Liederabend DAMENKLO! ausgefeilt und Charaktere geformt, Kostüme entworfen sowie die gesamte musikalische Umsetzung realisiert.

Unter der Regie des erfolgreichen Theaterregisseurs („Sekretärinnen”, “Lust”, „Eltern“, „Nachttankstelle“) probte das Ensemble, bestehend aus zehn SängerInnen und einer 5-köpfigen Band, vier Wochen intensiv bis zur Bühnenreife. Entstanden sind rund 30 Songs quer durch alle Musikstile!

DIE STORY

Dort, wo bekanntlich die „wahren“ Gespräche in ausschweifenden Clubnächten stattfinden, begegnen sich schräge, finstere, magische, verlorene und verliebte Figuren mit jeweils ganz eigener Geschichte. Ein tragisch-komischer Abgesang auf das Lieben und die Liebe – und was eine einzige Nacht alles verändern kann: Das Mauerblümchen Bettina verdreht der kölschen Frohnatur Till den Kopf, die Kartoffelkönigin Dörte verliebt sich an ihrem Jungesellinnen-Abschied außerplanmäßig, eine Britin ist über all dies „not amused“ …und die afrikanische Klofrau Zèwa hat für alle Lebens- und Liebeslagen einen Voodoo-Zauber parat!

PRESSESTIMMEN ZUR PREMIERE IM ST. PAULI THEATER AM 12. SEPTEMBER 2011:

„Unter den acht Frauen und zwei Männern sind tolle Talente auszumachen, mit Power in der Stimme und eigenem Profil.  Die Band spielt durchweg fetzig auf und liefert den Gesangsbegabten einen soliden Klangteppich!“
HAMBURGER MORGENPOST

„Die 15 jungen SängerInnen und Musiker sind sehr talentiert!“
BILD

Damenklo! heißt das neue Projekt des Übervaters der zeitgenössischen Liederabende, und nach 90 Minuten ist der Besucher um wenigstens zwei Erkenntnisse reicher: Um den deutschen Sängernachwuchs muss man sich nicht sorgen - und um Wittenbrink erst recht nicht. Sein auch am Schauspiel Hannover mehrfach bewährtes Konzept mit Schlagern und Rocksongs eine Geschichte zu erzählen, funktioniert nach rund 30 Liederabendinszenierungen immer noch.
HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG


Hier geht es zur Fotogalerie von der Premiere »

 

 

CAFÉ AMAZONIEN

szenischer Liederabend von mit dem Abschlussjahrgang 2007

Die erste gemeinsame Produktion mit Franz Wittenbrink fand im Frühjahr 2006 statt. Innerhalb eines Monats inszenierte Wittenbrink ein bühnenreifes Stück, zusammen mit 15 Sänger/-innen und einer fünfköpfigen Band mit Musikern der Hamburg School of Music. 

Einzige Vorgabe: Die Sänger/-innen sollten lernen, mit Liedern auf der Theaterbühne eine Geschichten zu erzählen und der Titel: Cafè Amazonien - Sag mir wo die Männer sind. Franz Wittenbrink ließ den Debütanten einen großen musikalischen Gestaltungsspielraum: Sie schrieben eigene Songs, texteten bestehende Ohrwürmer um und spielen diese live in Begleitung der fünfköpfigen Band - eben alles, was zu einem gelungenen Liederabend gehört.

Dieser Liederabend sorgte für viel Furore und u.a. für sechs ausverkaufte Abende im Hamburger St. Pauli-Theater. Im Anschluss folgten Aufführungen in Düren und Leverkusen.

 

Die Story

In einem Cafè irgendwo im Nirgendwo Hamburgs treffen 15 Charaktere aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Eine Schlachterfachgehilfin will ganz nach oben, eine Prostituierte verliebt sich, eine dominante Chefin scheitert an ihrer Tochter, drei Nonnen sammeln für... ja, für was eigentlich? Eine Verlassene flüchtet sich in den Alkohol, ein Kellner versagt, ein Joint wird geraucht, ein sterbender Schwan getanzt... und eine badische Touristin versteht nun langsam überhaupt nichts mehr!

Angetrieben von unerfüllten Träumen bieten diese Menschen genügend Zündstoff, um sich beim Singen und Tanzen in die Haare zu geraten oder an die Wünsche zu gehen. Ein tragikkomischer Abgesang auf das Leben, die Liebe und was einem sonst noch so alles passieren kann. Ein Feuerwerk von rund 20 Songs, in denen es quer durch alle Musikstile geht: Pop, Rock, Jazz, Latin, HipHop, Reggae, Soul, R&B, Punk, Klassik und Volkslied.

Pressestimmen zur Premiere im st. pauli theater am 14. Juni 2006:

»Dieser jüngste Liederabend hat das Zeug zum Kassenfüller.
Die stehenden Ovationen waren da noch das kleinste Indiz.«
DIE WELT

»Hamburgs bester Gesangsnachwuchs«
BILD

»Ganz große Klasse! Das Ensemble sprüht vor Spielfreude und sängerischer Leidenschaft.«
HAMBURGER MORGENPOST

»Dieses Ensemble ist schweinegut! Der Liederabend ist dermaßen gut geworden, dass ich völlig perplex bin! Die Theater wären verrückt,wenn sie das Stück nicht kauften.«
FRANZ WITTENBRINK

Hier gibt´s das Video »Cafè Amazonien auf youtube »